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SMA-Hohlleiter-Adapter: 5 Spezifikationen für die Auswahl

Ein Koaxial-Hohlleiter-Adapter koppelt das koaxiale Feld an den vorgesehenen Hohlleitermode. Prüfen Sie Gesamtband, Steckverbinderfamilie, Flansch, RF-Leistung und Betriebsbedingungen. SMA, 2,92 mm und 2,4 mm sind nicht einfach drei austauschbare SMA-Stiftdurchmesser.

1. Das Band des vollständigen Adapters

WR-42 wird üblicherweise mit 18–26,5 GHz verwendet. Die Garantie des Adapters muss aber Stecker, Anregung und Körper umfassen. Ein nur bis 18 GHz spezifizierter Anschluss belegt keine Funktion bis 26,5 GHz.

Besondere SMA-Ausführungen können andere Grenzen haben. Verwenden Sie die genaue Teilenummer. Die Bänder der beiden Seiten werden nicht addiert; maßgeblich ist der bestätigte gemeinsame Bereich des Bauteils.

2. SMA, 2,92 mm und 2,4 mm unterscheiden

Die genannten Rosenberger-Unterlagen beschreiben SMA bis 18 GHz, RPC-2.92 bis 40 GHz mit bestimmten Varianten bis 43,5 GHz und RPC-2.40 bis 50 GHz. Das sind Familienangaben, keine Garantie jedes fertigen Übergangs.

Schnittstelle Kopplung prüfen
2,92 mm Geeignete 2,92-mm-, 3,5-mm- und SMA-Partner.
2,4 mm Geeignete 2,4-mm- und 1,85-mm-Partner.
RP-SMA Umgekehrter Mittelkontakt gegenüber der entsprechenden SMA-Form.

2,4 mm wird nicht direkt mit SMA oder 2,92 mm verbunden. Dafür benötigt man den passenden Schnittstellenadapter. Auch bei mechanischer Kompatibilität gelten Band- und Wiederholbarkeitsgrenzen beider Partner.

Bei Reverse Polarity prüfen Sie Gewinde und Mittelkontakt gemeinsam. Die Verkaufsbezeichnung Stecker oder Buchse allein kann missverständlich sein.

3. Hohlleiter und Flansch

Geben Sie Innenmaße, Flanschtyp, Bohrungen, Stifte und Modenorientierung an. Ein WR-Maß kann mit verschiedenen Flanschen kombiniert werden. Axiale und rechtwinklige Ausführungen unterscheiden sich in Einbau und Übergangsstruktur.

Für die Anregung werden beispielsweise Sonden eingesetzt. Nicht jeder Hohlleiter muss mit PTFE gefüllt sein. Dielektrische Füllung verändert Grenzfrequenz, Verlust und Temperaturverhalten und wird gezielt ausgelegt.

4. Eindeutige Anpassungs- und Verlustdaten

Fordern Sie Reflexion und Übertragung über das gesamte Band mit Kalibrierung und Bezugsebenen. VSWR unter 1,25 und weniger als 0,3 dB Verlust können Anforderungen sein, sind aber keine gemeinsamen Grundeigenschaften.

VSWR 1,25 entspricht |Γ| ≈ 0,111 und etwa 1,23% reflektierter Leistung. Innere Dissipation und Leistung in anderen Moden werden getrennt betrachtet.

Eine Messung zweier Übergänge Rücken an Rücken enthält gegenseitige Reflexionen und die Zwischenstrecke. Teilen Sie den Gesamtverlust nicht ohne Bewertung durch zwei. Eine einzige S21-Kurve beweist auch nicht automatisch 30 dB Unterdrückung aller höheren Moden.

5. Leistung, Umwelt und Verbindung

Definieren Sie Mittel- und Spitzenleistung, Temperatur, Druck und Lastreflexion. Koaxialkontakt oder Dielektrikum können vor dem Hohlleiter die Grenze setzen.

Das Anzugsmoment hängt von Bauform und Material ab. Auch die SMA-Unterlagen unterscheiden Ausführungen; 0,9 N·m ist nicht für jede Verbindung vorgeschrieben. Stützen Sie den Körper und vermeiden Sie ein Mitdrehen des Kabels.

Anfrage und Abnahme

Übermitteln Sie Band, Zeichnungen beider Ports, Kontaktart, Polarität, Einbauform und Betriebsbedingungen. Vergoldung oder Preis allein bestimmen keine Messgenauigkeit.

Offizielle Referenzen: SMA, RPC-2.92 und RPC-2.40. Ergänzend helfen die Hohlleiterabmessungen; das fertige Produkt benötigt seine eigene Spezifikation.

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